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Von Oberauel über Bödingen nach Niederhalberg (Rundweg)

Dieser kleine Ausflug führ vom Bahnhof Blankenberg aus hinauf nach Bödingen und Driesch bis nach Niederhalberg und dann auf direktem wege zurück nach Oberauel und zum Parkplatz am Bahnhof Blankenberg. Die Strecke ist gut für Familien geeignet da sie u.a. Einkehrmöglichkeiten in der Nähe des Startpunktes bietet sowie komplett mit dem Kinderwagen befahren werden kann.

Am Bahnhof Blankenberg gibt es einen kleinen Parkplatz den man kostenlos nutzen kann. Hier beginnt meine Route. Zuerst müssen die Bahngleise und die Sieg überquert werden. Der erste Ort der erreicht wird ist Oberauel.  Hier startet der eigentliche weg. weiter lesen Von Oberauel über Bödingen nach Niederhalberg (Rundweg)

Etappe 4 Linz am Rhein –> Bad Hönningen

Direkt am Bahnhof von Linz gibt es eine Vielzahl von kostenlosen Parkplätzen. Von hier aus sind es ungefähr 800 Meter bis zum Einstieg des Rheinsteiges. Leider gibt es erneut von einem Startpunkt der mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist keine Beschilderung zum Einstieg des Rheinsteigs.  Da dieser Weg nicht offiziell vermerkt ist, habe ich dies in meinem GPX Track mit aufgezeichnet. Am Dorfplatz angekommen geht es direkt hoch hinaus. Nach dem ersten Anstieg befinden wir uns auch am ersten Aussichtspunkt. Von hier aus haben wir einen wunderbaren Blick auf die Rhein-Ahr Mündung. Auch toll zu sehen ist die Erpeler Ley, an der wir auf unserer letzten Etappe weiter lesen Etappe 4 Linz am Rhein –> Bad Hönningen

Etappe 3 Bad Honnef –> Linz am Rhein

Nachdem ich berufsbedingt sehr wenig Zeit hatte, kommt mir der Jahreswechsel sehr gelegen. Einer der wichtigsten Punkte auf meiner Liste der Vorsätze für das

neue Jahr ist, dass ich mir wieder mehr Zeit zum Wandern nehmen werde. Dies habe ich dann bereits heute in Angriff genommen. Der Rheinsteig muss nach wie vor noch bezwungen werden. Die Wettervorhersage deutete auf Regen hin, was natürlich kein K.O Kriterium ist, aber einen Dämpfer aufs Gemüt gab es trotzdem.Getreu dem Motto, „Es gibt kein Schlechtes Wetter, nur Schlechte Kleidung“, machte ich mich auf den Weg nach Bad Honnef am Rhein um dort, meine Tour wieder auf zu nehmen. Wer das Video zu der 2. Etappe noch nicht gesehen hat, sollte es sich anschauen. Wir haben gekocht und es war unglaublich lecker.

weiter lesen Etappe 3 Bad Honnef –> Linz am Rhein

Etappe 2 Königswinter –> Bad Honnef

Die erste Etappe ist gemeistert. Die zweite Etappe des Rheinsteigs beginnt unterhalb von Schloss Drachenburg und zieht sich quer durch das Siebengebirge bis wieder
hinunter nach Bad Honnef. Ab dem Startpunkt geht Richtung Schloss Drachenburg und von dort den bekannten „Eselsweg“ zum Drachenfels nach oben. Der weg beginnt also direkt zu Anfang mit einem steilen Aufstieg. Dieser Abschnitt des Rheinsteigs verläuft wesentlich ruhiger als der erste, zumal hier größtenteils keine „Wanderautobahnen“ gelaufen werden. Hat man sich aber erst einmal an die ständigen steilen Aufstiege gewöhnt und die darauf folgenden Abstiege, bereitet der Weg wirkliche Freude. Besonders schön sind die T3 ähnlichen Wege zu laufen, welche eher Trampelpfaden gleichen . weiter lesen Etappe 2 Königswinter –> Bad Honnef

Etappe 1 Bonn –> Königswinter

25,28 km,Hdiff 301, 8,5 Std. inkl.Videoüberblick

Die erste Etappe des 322 km langen Rheinsteiges verläuft vom Marktplatz in der Bonner Innenstadt bis kurz Unterhalb des Schloss Drachenburg im Siebengebirge. weiter lesen Etappe 1 Bonn –> Königswinter

Hoch hinnaus mit grandioser Aussicht

16,52km – 4,5Std. – Hdiff 426m – 20 Bilder

Diese wunderschöne Runde bietet gleich drei tolle Highlights. Der erste „Wow“-Effekt traf mich, als ich auf dem Weg nach Dernau war. weiter lesen Hoch hinnaus mit grandioser Aussicht

Harter Aufstieg – Die Engelsley

Die Sonne scheint, es ist jedoch nicht so warm wie die letzten Tage.
Trotzdem ideales Wanderwetter. Ich entschließe mich dazu noch einmal nach Altenahr zu fahren, wo ich auch meine letzte Tour am Teufelsloch gewandert bin. Diesmal jedoch in die andere Richtung. Ich möchte die Engelsley erklimmen. Dazu parke ich erneut auf meinem Lieblings Parkplatz. Dieser ist kostenlos und liegt perfekt als Startpunkt meiner dieswöchigen Tour. Ich gehe vom Parkplatz aus Richtung Altenahr. Schon in der Ferne kann ich die Burg Ahr sehr gut erkennen. Ich schlängele mich die Weinberge hinunter und dann durch das kleine Örtchen. weiter lesen Harter Aufstieg – Die Engelsley

Kurztrip Wahner Heide

Die Wahner Heide liegt unmittelbar hinter Lohmar und bietet viele
Möglichkeiten um sich in der Natur auf zu halten. Ich gehe hier gerne nach der Arbeit auf eine kleine Tour, aber auch für größere Wanderungen ist die Heide ein tolles Ausflugsziel.Da die Wahner Heide von 1817 bis 2004 u.a. als Militärisches Übungsgelände genutzt wurde, wird hier stark empfohlen, auf den markierten Wegen zu bleiben. Zudem ist das gesamte Gelände Naturschutzgebiet und als erfahrene Wanderer wissen wir ja wie wir uns hier verhalten müssen. Ich bin heute aufgebrochen um mir die Landebahnbeleuchtung des Köln Bonner Flughafens anzuschauen. Auf der weiter lesen Kurztrip Wahner Heide

Teufleloch,Teufelsley und Schrock

Ich suchte am Vorabend der Tour nach einer passenden Route welche mich ca. 4-6 Stunden beschäftigen würde. Da ich nicht vorhatte sehr weit zu fahren, kam mir die nahe gelegene Eifel in den Sinn. Nach ein wenig Onlinerecherche hatte ich mich eine sehr schöne Route gefunden. So habe ich am Abend noch schnell, mein Garmin Etrex 20 mit dem Gpx-Track gefüttert um während der Wanderung immer auf Kurs zu bleiben. Da ich gerne auch mal etwas warmes Esse wenn ich draußen unterwegs bin, packte ich mir kurzerhand meinen Mini Trangia Kocher ein und eine Tütensuppe. Spiritus war genügend vorhanden,Streichhölzer eingepackt, Löffel.Wasser,Suppe, alles da.

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Königswinterer Ofenkaulen und tolle Aussichten

Die Ofenkaulen bezeichnen und Stollensystem im Siebengebirge ungefähr 2 km nördlich von Königswinter. In den Stollen wurde im Mittelalter Stein abgebaut um Backöfen zu bauen, daher haben die Ofenkaulen auch ihren Namen. Zu Spitzenzeiten waren hier circa 30-40 Firmen ansässig mit jeweils 100-150 Mitarbeitern. Hierbei handelt es sich um ein weitverzweigtes Stollensystem. Die Ofenkaulen wurden bis zum Zweiten Weltkrieg genutzt. Leider, nicht mehr um Steine abzubauen. Es wurden Zwangsarbeiter in die Schächte geführt, die Teile für Flugzeugmotoren herstellen mussten. Gegen Ende der Kriegstage, so heißt es, suchten viele Bewohner des Ortes Königswinter zu Flucht in den Ofenkaulen, vor den bevorstehenden Bombenangriffen. Auch ein krimineller der eine Sparkasse in der Umgebung ausgeraubt hat, suchte Unterschlupf in den Ofenkaulen. So viel spannende Geschichte, muss ich mir aus der Nähe angucken. Ich mache mich also auf dem Weg nach Königswinter. weiter lesen Königswinterer Ofenkaulen und tolle Aussichten